Wie Monde so Silbern von Marissa Meyer [Rezension / Werbung]




Genre: Science Fiction
Seitenanzahl: 384
Reihe: Band 1 von 4
Preis: 18,99€ [D] 19,60€ [A] (Hardcover)     
Verlag: Carlsen
Erscheinungsdatum: 10.12.2013

Inhalt:

Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Schwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht, sich nicht unterkriegen zu lassen. Denn Cinder ist ein Cyborg und in ihrer Welt wird das nicht gerne gesehen, die meisten Leute wollen mit ihr nichts zu tun haben, außer sie soll ihnen etwas reparieren. Doch dann taucht plötzlich eines Tages Prinz Kai bei ihrem Marktstand auf und bitte sie um Hilfe. Dieses Ereignis wirft einige Fragen auf und stellt Cinders Leben auf den Kopf. Auf dem großen Ball, den der Prinz veranstaltet und Cinder sich einschmuggelt, überschlagen sich die Ereignisse und Cinder wird diesmal mehr als nur ihren Schuh verlieren.

Meine Meinung:

Das erste, was ich ansprechen möchte, ist, dass ich es sehr schade finde das im Original Klappentext von Carlsen kein einziges Mal die Rede davon ist, das Cinder ein Cyborg ist. Im Klappentext geht nicht hervor, dass dieses Buch Science-Fiction ist. Ich wusste in dem Fall bereits das wir uns in diesem Genre bewegen, daher hat es mich nicht überrascht oder gestört. Einige andere könnte das aber sehr wohl stören.

Ich war überrascht, wie gerne ich das Buch gemocht habe. Eigentlich hatte ich nicht viele Erwartungen an dieses Buch, immerhin ist es für 12-Jährige geschrieben und mittlerweile doch schon etwas älter. Doch ich habe dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen. Die 381 Seiten hatte ich (fast) an einem Tag gelesen und war dann etwas traurig, das es vorbei war.

Der Schreibstil ist locker, leicht und lies mich nur so, durch die Seiten fliegen. Die Sätze waren einfach gehalten, sehr leicht zu verstehen, es kommen keine komplexen Wörter oder Sonstiges vor.

Ich habe Cinder sehr gerne begleitet und natürlich auch mit ihr mit gefühlt. Es gab einige Momente in diesem Buch die mich schon etwas traurig gemacht haben. Aber ich habe auch mitgefiebert, war voll bei der Sache und wollte unbedingt wissen was als nächtest passiert. Viele der Wendungen kann man sich vorher eventuell schon denken oder erahnen, aber ich hatte beim Lesen so den Kopf ausgeschalten das ich gar nicht so weit gedacht habe. Daher war ich auch von jeder Wenundung überrascht und konnte mich richtig hineinsteigern und darin aufgenatürlich auch mit ihr mit gefühlt. Es gab einige Momente in diesem Buch, die mich traurig gemacht haben. Aber ich habe auch mitgefiebert, war voll bei der Sache und wollte unbedingt wissen was, als Nächstes passiert. Viele der Wendungen kann man sich vorher eventuell schon denken oder erahnen, aber ich hatte beim Lesen so den Kopf ausgeschalten, das ich gar nicht so weit gedacht habe. Daher war ich auch von jeder Wendung überrascht und konnte mich richtig hineinsteigern und darin aufgehen.

Ich habe Cinder sehr gerne begleitet und die Charaktere sind im Großen und Ganzen gut gestaltet. Ich habe sie geliebt, gehasst, gefeiert, verflucht. Allerdings bleiben gewisse Charaktere etwas „platt“, sie bekommen keine richtige Tiefe, was ich sehr schade finde. Aber wir haben hier natürlich vier Bände, da kann noch was kommen..

Kurz und knackig:

Ich habe dieses Buch gerne gelesen, habe mich fallen lassen können und einfach nur die Geschichte genossen. Die Charaktere waren schön „gezeichnet“ und ich habe sie geliebt, gehasst, gefiebert und verflucht. Viele Wendungen habe ich nicht kommen sehen und fand es daher doch sehr „spannend“.

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