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Januar 11

Lesemonat Dezember 2020 [Werbung]

Hallo ihr Bücherverrückten 🙂

Heute zeige ich euch, was ich im Dezember gelesen habe! Insgesamt wurden es 6 Bücher. Im Allgemeinen war der Monat in Ordnung, leider waren es eher schlechte und mittelmäßige Bücher. Hoffen wir, dass sich das im Jahr 2021 ändert. Was habt ihr im Dezember gelesen?

Gelesene Bücher: 6 Bücher
Gelesene Seiten: 3313

Hirngespenster von Ivonne Keller 416 Seiten

Als Silvie nach einem Unfall erwacht, ist die einst so lebenslustige Frau gefangen in ihrem eigenen Körper. Ihre Schwester Anna, die seit Jahren kurz vor einem Zusammenbruch stand, scheint verschwunden – und die Frau, die sie so liebevoll pflegt, hat Silvie über Jahre als gefährliche Rivalin gesehen. ©Knauer

Der Roman hat mir nichts gegeben und keinerlei Gefühle oder Emotionen hinterlassen. Es war zwar spannend und konnte mich auch „fesseln“, aber das reichte mir irgendwie nicht. Ich konnte keinen der Charaktere so wirklich greifen oder Bezug zu ihm aufbauen. Das Ende war für mich ein Schlag in den Magen, es hat mir eigentlich das ganze Buch noch mehr zerstört. Das liegt aber sehr wahrscheinlich an mir und an dem Thema und nicht am Buch direkt.

Die Sekte – Dein Alpraum nimmt kein Ende von Mariette Lindstein band 3 585 Seiten

Fünfzehn Jahre ist es nun her, seit Sofia Bauman ViaTerra den Rücken gekehrt hat. Gemeinsam mit Benjam und ihrer Tochter Julia hat sie sich ein Leben aufgebaut. Doch dann wird alles, was sie hat, durch einen Sturm zerstört. Franz Oswald, der kranke Sektenführer, bittet er finanzielle Unterstützung an, im Gegenzug soll sie ihm verraten, wer der leibliche Vater von Julia ist. Als Sofie schweigt, nimmt Oswald die Sache selbst in die Hand und nimmt heimlich Kontakt mit Julia auf. Und diese ist genauso fasziniert von Oswald wie einst ihre Mutter.

Ich fand den Anfang etwas lang gezogen und das eigentliche Thema zu wenig beleuchtet und etwas zu kurz. Die Geschichte ist aber wie die Vorgänger sehr spannend. Außerdem habe ich die Charaktere lieb gewonnen und kann mitfiebern und mitfühlen. Ich kehre immer wieder gerne auf die Insel zu Sofia zurück. Die 15 Jahre, die vergangen sind, merkt man den Charakteren leider nicht wirklich an. Außerdem konnte ich mir hier schon denken, wie alles endet und zusammenspielt, aber Mariette Lindstein mit ihren Charakteren und dem Schreibstil haben mich dazu bewegt, trotzdem mitzufiebern. Am spannendsten fand ich tatsächlich den zweiten Erzählstrang.

Die Spiegelstadt von Justin Cronin Band 3 982 Seiten

Die Zwölf – Wesen der Dunkelheit, Todfeinde der Menschen – sind vernichtet, ihre Schreckensherrschaft ist vorüber. Die Überlebenden wagen sich aus ihrer ummauerten Zuflucht. Auf den Ruinen ihrer alten Welt wollen sie eine neue, eine bessere Gesellschaft aufbauen. Doch in einer fernen, verlassenen Stadt lauert der Eine: Zero. Vater der Zwölf, Träger des Virus. Erfüllt von Rachedurst will er die Menschheit endgültig auslöschen. Nur Amy vermag ihn jetzt noch aufzuhalten: das Mädchen aus dem Nirgendwo, das schon einmal das Schicksal der Menschen bestimmt hat. Und so treten sie und ihre Freunde an zum letzten großen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit … ©Goldmann

Ich fand die erste Hälfte des Buches eher langweilig. Es hat sich gezogen. Die Infos waren zwar interessant, aber mir hat die Spannung von Band eins und zwei gefehlt. Ab der zweiten Hälfte wurde es aber richtig spannend und ich war wieder voll drinnen. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Im Nachhinein betrachtet war die erste Hälfte wichtig, um einige Sachen zu verstehen, aber sie war eher trocken.

All your Kisses von Tillie Cole 391 Seiten

Rune und Poppy gehören zusammen, das war schon immer so, doch trotzdem verbannt Poppy Rune eines Tages aus ihrem Leben. Als Rune nach zwei Jahren wieder nach Blossoma Grove zurückkehrt ist sein einziges Ziel herauszufinden warum Poppy ihm das Herz gebrochen hat, obwohl sie versprochen hat zu warten. Doch als er ihr das erste mal wieder gegenübersteht weiß er sofort, der schlimmste Herzschmerz steht im noch bevor.

Schon auf den ersten zwanzig Seiten habe ich angefangen zu weinen. Dieses Buch hat von anfang an mein Herz in kleine Stücke gerissen und es am Ende gebrochen zurückgelassen. Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich habe es direkt bereut das Buch beendet zu haben, denn nun habe ich nicht mehr von Tillie Cole und am liebsten hätte ich das Buch sofort wieder von vorne angefangen.

True Crime Deutschland von Adrian Langenscheid 130 Seiten

Fünfzehn True Crime Kurzgeschichten über Kaltblütige Morde, eine tragische Entführung und ein aufsehenerregender Raub – echte Kriminalfälle aus dem wahren Leben.

Das Buch war ganz nett. Es war kurz und hat mich informiert. Einige neuere Fälle kannte ich schon. Die Fälle sind wirklich kurz und eher kalt beschrieben und lässt wenig Freiraum zum mitfühlen oder Gänsehaut bekommen. Es ist also wirklich eher ein Sachbuch. Dennoch fand ich es gut, einige Fälle kannte ich noch nicht, andere wurden mir wieder in Erinnerung gerufen und einer hat mich sogar zum lachen gebracht.



Outback von Chris Hammer 489 Seiten

Rivers End, ein Städtchen in der flirrenden Hitze des Outbacks: eiskalt eröffnet der junge Pfarrer vor der Kirche das Feuer auf seine Gemeinde. Er tötet fünf Menschen. Ein Jahr später kommt Reporter Martin Scarsden in den Ort, um über die Morde zu schreiben. Aber als er die Einheimischen befragt, begreift er, dass es mehr als eine Wahrheit gibt, was die Tat des Pfarrers angeht. Warum hat er wirklich getötet? War er ein Monster oder ein idealistischer Rächer? Welche Geheimnisse wird die ausgedörrte rote Erde von Rivers End noch freigeben? ©Fischer

Das Buch war in Ordnung, aber mehr auch nicht. Ich konnte mit keinem der Charaktere mit fühlen, niemand war mir sonderlich sympatisch. Auch das Setting, die drückende Hitze, kam bei mir einfach nicht an. Fragt mich nicht warum, aber irgendwie war das Buch nichts für mich. Teilweise war es richtig verwirrend mit den vielen Figuren und all den verstrickungen und „Handlungsstängen“. Ich wollte trotzdem wissen wie das Buch ausgeht, daher habe ich es beendet.

Escape von Jennifer Rush 320 Seiten

Du kannst nicht mehr nach Hause.
Du musstest deinem Vater schwören, nie wieder zurückzukommen.
Alles, woran du bisher geglaubt hast, entpuppt sich als Lüge.
Du weißt weder, wer du bist, noch, wem du trauen kannst.
Du weißt nur eins: Du rennst um dein Leben!

Ich habe dem Buch sehr stark angemerkt das es für eine junge Zielgruppe ist. Es ist alles sehr einfach gehalten, die Spannung ist eher gering. Dennoch war das Buch gut und ich habe es gerne gelesen. Mich hat nur ein wenig schockiert dass das Buch ab 14 Jahren ist, aber doch einige Szenen sehr brutal sind und „genau“ geschildert werden.

Zu einigen der Bücher kommt diesen Monat noch eine Rezension, wenn es euch interessiert, schaut einfach immer mal wieder rein oder meldet euch für den Newslater an 😉


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VeröffentlichtJanuar 11, 2021 von Sabine in Kategorie "Uncategorized

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