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Februar 5

Die Rache des SuB Februar 2020 vs. 2021 [Werbung]

Hallo ihr Bücherverrückten! 🙂

Wie auch schon letzten Monaten werfen wir gemeinsam einen Blick in den Februar 2020 und schauen was ich bereits gelesen. Die Auflösung vom letzten Monaten, findet ihr ganz unten.

Das Gesicht des Todes von Toni Fellner







Toni Feller ist Kriminalhauptkommissar und deckt hier neun Mordfälle aus seiner Praxis auf.








Dieses Buch habe ich angefangen und 3 oder 4 Fälle gelesen. Dann hat der Autor aber einige sehr fragwürdige Aussagen in meinen Augen getroffen und ich habe das Buch zur Seite gelegt und nicht mehr angeschaut. Ich bin mir sehr unsicher, ob ich weiter lesen möchte oder nicht, aber das werde ich dann spontan entscheiden. Wenn ich beim Weiterlesen merke, es ist nichts, dann darf das Buch ausziehen.

Charlotte Link – Am Ende des Schweigens

Stanbury House, Yorkshire: Als Jessica zum Ferienhaus zurückkehrt, fällt ihr sofort die ungewöhnliche Stille auf, die über dem Haus und dem riesigen Grundstück liegen. Wie in einem bösen Traum entdeckt sie im Garten und im Haus ihre Freunde Patricia und Leon, Tom und auch ihren Mann Alexander – ermordet. Die einzige Überlebende ist Evelin, Toms Ehefrau, die völlig traumatisiert im Keller aufgefunden wird.

Unter Tatverdacht steht ein unbekannter Mann, der auf geheimnisvolle Weise mit den Opfern in Verbindung zu stehen scheint. Während Jessica all die Geheimnisse und Widersprüche zu ergründen versucht, bemerkt sie nicht die Gefahr, in der sie plötzlich schwebt. Viel zu spät erst begreift sie die furchtbare Wahrheit, die sich hinter dem jahrelangen Schweigen von Stanbury verbirgt …©blanvalet


Wie alle anderen Bücher von Charlotte Link habe ich auch das hier geliebt. Es gab aber ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben, zum Beispiel kam ich sehr mit den Figuren durcheinander und mit den Beziehungen zueinander. Aber ich habe es gelesen, daher wandert es nicht auf die Liste.

Charlotte Link – Die Entscheidung


Eigentlich will Simon mit seinen Liebsten in Südfrankreich ein ruhiges Weihnachtsfest feiern. Doch dann kommt alles ganz anders: Auf einem Strandspaziergang begegnet er einer jungen, völlig verwahrlosten Frau: Nathalie, die weder Geld, Papiere noch eine Unterkunft hat und hochgradig verängstigt ist. Simon bietet ihr seine Hilfe an, nicht ahnend, dass er durch diese Entscheidung in eine mörderische Geschichte hineingezogen wird, deren Spuren bis nach Bulgarien führen. Und zu Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet … ©blanvalet



Dieses Buch liegt noch ungelesen hier, aber ich freue mich darauf, es endlich zu lesen.

Kein sicherer Ort – Araminta Hall




Der Familie Donaldson fällt ein Stein vom Herzen, als das Kindermädchen Aggie bei ihnen anfängt. Während die Eltern ihren eigenen Probleme haben, fängt Aggie sofort an, einen Draht zu den Kindern aufzubauen und den Haushalt in Schuss zu bringen. Doch schnell wird klar, dass mit Aggie etwas nicht stimmt und das Verhältnis zu den Kindern doch nicht so normal ist wie es scheint.





Ich fand das Buch in Ordnung, es war nicht besonders, aber auch nicht total schlecht. Die Figuren haben mich aufreget und gewisse Umstände/Zusammenhänge fand ich seltsam. Aber es ist gelesen.

Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky




Es ist das Jahr 2033. Durch einen Atomkrieg wurde Moskau unbewohnbar, das einzige, was noch an der Oberfläche wohnt, sind gefährliche Ungeheuer. Alle überlebenden Menschen haben sich in die Metro zurückgezogen und haben dort von vorne begonnen und sich kleine Städte errichtet. Artjom lebt mit seinem Vater in einer der Stationen, doch diese wird von schwarzen Wesen bedroht und Artjom muss die Metro retten, bevor es zu spät ist.





Die ersten 100-200 Seiten waren sehr mühsam, mit viel Erklärungen und Weltenbeschreibung und so weiter. Doch es wurde besser, auch wenn es immer verwirrend blieb, da ich die Metro in Moskau nicht kenne und ich so immer wieder die Karte brauchte, um zu verstehen, wo wir uns bewegen und was oder wem wir dort begegnen könnten.

You will pay von Lisa Jackson



Camp Horseshoe, Oregon: Auf dem Geländer eines ehemaligen Jugendcamps werden menschliche Überreste gefunden. Detective Lucas Dalton, ehemaliger Betreuer, ahnt böses, sind das die zwei Mädchen, die vor 20 Jahren mitten in der Nacht spurlos verschwanden? Lucas rollt den Fall neu auf, doch niemand will etwas sagen. Bis einer nach dem anderen die Drohung „strafe muss sein“ erhält und der erste Mord passiert.





Das Buch war nicht direkt „schlecht“, es hat mich schon irgendwo unterhalten, aber es gab einfach zu viele Aspekte, die mir nicht gefallen haben, die unlogisch waren oder einfach „dämlich“.

Abigale Hall von Lauren A. Forry




Eliza und Rebecca werden von ihrer lieblosen Tante nach Wales geschickt. Die Mädchen haben keine Zeit, sich zu verabschieden, das trifft besonders Eliza hart. Die beiden Mädchen müssen von nun an in einem abgeschiedenen Herrenhaus als Dienstmädchen arbeiten. Doch in der Vergangenheit passierten dort immer wieder seltsame Dinge und Dienstmädchen sind einfach verschwunden. Kann Peter, Elizas Freund, die beiden Mädchen retten?





Ich fand das Buch nicht schlecht, aber es hatte doch sehr viel, was mich gestört hat. Ich wurde zum Beispiel mit Rebecca nie warm, ich verstand viele Handlungen nicht. Die ganze Geschichte war recht langatmig und lang gezogen, einige Szenen hätte man sicher kürzer oder weglassen können, um etwas Spannung rein zu bringen.

Was ich getan habe von Anna George







David Forrester ist ein erfolgreicher Anwalt, doch er hat seine Frau getötet und jetzt nimmt er sein Geständnis auf.








Ich habe in das Buch rein gelesen, kurz nachdem es einzog. Irgendwas hat mich gestört, ich weiß aber nicht mehr, was es war. Natürlich werde ich dem Buch eine Chance geben, wenn es mir wirklich nicht gefallen sollte, breche ich es eben ab.

Fazit

Ich habe aus dem letzten Jahr also noch drei ungelesene Bücher hier, die ich in Angriff nehmen werde. Wenn sie mir nicht gefallen oder ich keinerlei Interesse mehr daran habe, werden sie ausziehen. Ich würde sagen, ich habe Zeit bis Ende März, um diese drei Bücher zu lesen oder eben auch nicht.

Auflösung aus dem letzten Monat

Im Januar hatte ich nur ein Buch zu lesen. Dein finsteres Herz von Tony Parsons stand auf der Liste. Ich habe es versucht, ich habe ungefähr 100 Seiten gelesen und es dann aufgegeben. Der Schreibstile und die Erzählweise war nichts für mich, es sorgte für Verwirrung bei mir und ich kam nicht in die Geschichte. Daher habe ich es abgebrochen und es ist mittlerweile auch ausgezogen.

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VeröffentlichtFebruar 5, 2021 von Sabine in Kategorie "Rache des SuB

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