Die Rache des SuB April und Mai 2020 vs 2021 (Teil 1) [Werbung]

Hallo ihr Bücherverrückten 🙂 Weil diesen Monat die Rache des Subs ausfiel, werde ich sie diesen Monat mit dazu nehmen zum nächsten, also dem Mai. Ich muss das aber in mindestens zwei Teile teilen, sonst wäre dieser Beitrag endlos. Und falls sich jetzt einer fragt, was denn mit dem fehlenden März ist, im März war alles gelesen und deswegen habe ich ihn dann ausgelassen. Lassen wir uns überraschen, was auf mich zu kommt. Was ist bei euch letztes Jahr im April/Mai eingezogen und steht immer noch ungelesen im Regal? Wenn ihr einen Blog/Youtube oder Sonstiges habt, wo ihr dieses Format ebenfalls macht, bitte schreibt mir das. Ich lese/schaue dieses Format so gerne. Fangen wir mit dem April an.

April

Im April sind ganze 15 Bücher bei mir eingezogen, ohje. Das könnte sehr schlecht für mich enden.

Alles Licht, das wir nicht sehen von Anthony Doerr



Natürlich direkt ein ungelesenes, es war so klar. Ja, also das ist das erste Buch, das auf meine Liste wandert. Ich füge euch einfach mal den Klappentext ein, denn ich kann das, ohne es gelesen zu haben, nicht gut zusammenfassen.




„Die erblindete Marie-Laure flieht mit ihrem Vater, einem Angestellten des «Muséum National d’Histoire Naturelle», aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer. Verborgen in ihrem Gepäck führen sie den wahrscheinlich kostbarsten Schatz des Museums mit sich.
Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert und landet auf Umwegen in einer Spezialeinheit der Wehrmacht, die die Feindsender der Widerstandskämpfer aufzuspüren versucht. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, der die Résistance mit Daten versorgt – Hochspannend und mit einer außergewöhnlichen Sprachkunst erzählt Anthony Doerr die berührende Geschichte von Marie-Laure und Werner, deren Lebenswege sich für einen schicksalsträchtigen Augenblick kreuzen.“©btb

Libellenschwestern von Lisa Wingate



Ja! Das Buch habe ich bereits gelesen. Wandert also zum Glück nicht auf die Liste. Ganz kurz, worum es geht: Avery trifft eines Tages auf die neunzigjährig May, die ihr Libellenarmband erkennt, ein Erbstück und sie besitzt auch ein Foto von Averys Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Sie beginnt zu recherchieren und entdeckt ein unglaubliches Geheimnis, das siezurück in die dunklen Kapitel ihrer Familiengeschichte führt..



Ich weiß, dass mir damals die Vergangenheit besser gefallen hat als die Gegenwart. Ich war oft verwirrt und konnte gewissen Zusammenhänge nicht verstehen, weil Figuren oft mehrere Namen hatten. Aber ich fand das Buch recht gut.

The Couple



Das Buch habe ich auch schon gelesen. Es gibt auch eine Rezension dazu, die ihr HIER findet.



Ich fand das Buch damals sehr gut. Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen, hat mich mitfiebern lassen. Hat mich verwirrt und mein denken wirklich auf die Probe gestellt. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, aber alles andere hat mir sehr gut gefallen.

Cold Case



Das Buch habe ich auch bereits gelesen, aber keine wirklichen Erinnerungen daran. Ich weiß, dass ich es okay fand, aber nicht gut genug, um die Reihe fortzusetzen. Das Buch ist mittlerweile auch nicht mehr in meinem Besitz.



Tess ist Cold Case Ermittlerin und bekommt einen neuen Fall zugeteilt, bei dem einige Beweisstücke darauf hindeuten, dass es sich um denselben Täter wie bei Annika, die mit 19 Jahren einfach spurlos verschwunden ist, handelt.

The Chain

Auch dieses Buch ist bereits gelesen. Eventuell wird es doch nicht so schlimm, wie ich am Anfang gedachte habe? Die 13-jährige Tochter von Rachel verschwindet auf dem Weg zur Schule. Rachel erhält kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Diese verlangt nicht nur Geld, sondern verlangt auch von Rachel ein Kind zu entführen und die Kette somit weiter zu führen, wenn sie ihre Tochter lebend wieder sehen möchte.



Ich habe The Chain eher mit gemischten Gefühlen beendet. Der erste Teil dieses Buches fängt gut an, wird dann aber immer unrealistischer. Ohne groß zu zögern, zu überlegen oder sonst etwas zu tun, weiß Rachel, wie sie alles tun muss, was man von ihr verlangt. Jeder andere Mensch hätte „Startschwierigkeiten“ doch nicht Rachel, alles klappt auf Anhieb und wenn nicht, hat sie sofort eine andere Lösung parat. Sie muss nie etwas im Internet nachschauen oder jemanden Fragen. Außerdem haben wir hier einige Klischees, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Die zweite Hälfte des Buches hat mich stellenweise nur mehr verwirrt und ich wusste nicht, was ich mit dieser Information anfangen soll. Außerdem war es eher weniger spannend. Die erste Hälfte des Buches hatte für mich noch eine Art Spannungsbogen, etwas, worauf wir hinlesen. Schafft sie es, ihr Kind lebend wieder zu bekommen? Wohingegen die zweite Hälfte noch mehr Klischees und weniger Spannung hat. Wir befassen uns viel mit den Folgen des Geschehens für alle Beteiligten. Allerdings mochte ich den Schreibstil. Die Geschichte war leicht zu lesen, man flog quasi durch die kurzen Kapitel. Die Figuren handelten meistens nachvollziehbar und logisch. Das habe ich damals auf Instagram dazu gepostet.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert



Auch dieses Buch habe ich bereits gelesen. HIER findet ihr die Rezension dazu.



Das Buch war ein Jahreshighlight und ich werde mir jedes Buch von Joel Dicker kaufen. Ich habe dieses Buch und die Geschichte, die es mir erzählt hat, geliebt. Auch wie man diese Geschichte beschrieben hat, fand ich wundervoll.

Love to share von Beth O´Leary

Auch das Buch ist bereits gelesen, allerdings noch kein Weiteres der Autorin. Obwohl ich es fest vorhabe.

Tiffy braucht eine leistbare Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht mit jemanden das Zimmer teilen, wenn man sich nie begegnet? Er arbeitet nachts, sie morgens. Die Regeln sind festgelegt. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln.

Ich fand das Buch ganz nett und amüsant. Aber zwischendurch habe ich dann doch mal die Augen verdrehen müssen. Gewisse Dinge waren mir zu gekünstelt/gespielt. Einige waren überdramatisiert. Auch das erste Zusammentreffen bzw. das, was danach passiert, war mir zu „einfach“. Aber trotz allem hat mich das Buch gut unterhalten. Die Charaktere waren alle gut gezeichnet. Auch wenn Leon eine komische Art hat, sich auszudrücken.Das habe ich damals auf Instagram dazu geschrieben.

Das Buch der vergessenen Artisten



Das Buch habe ich noch nicht gelesenen, aber immer noch großes Interesse daran. In dem Buch geht es sehr sehr kurz gesagt um zwei Schausteller dir in Berlin leben, in den Jahres des Nationalsozialismus.

Wie Monde so silbern

Das Buch habe ich bereits gelesen! Ich fand es damals sehr gut. Habe mir auch kurz drauf Band 2 gekauft und gelesen, weiter bin ich noch nicht gekommen. Bitte fragt mich nicht, warum das so ist. Die Rezension findet ihr HIER.

Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Schwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht, sich nicht unterkriegen zu lassen. Denn Cinder ist ein Cyborg und in ihrer Welt wird das nicht gerne gesehen, die meisten Leute wollen mit ihr nichts zu tun haben, außer sie soll ihnen etwas reparieren. Doch dann taucht plötzlich eines Tages Prinz Kai bei ihrem Marktstand auf und bitte sie um Hilfe. Dieses Ereignis wirft einige Fragen auf und stellt Cinders Leben auf den Kopf. Auf dem großen Ball, den der Prinz veranstaltet und Cinder sich einschmuggelt, überschlagen sich die Ereignisse und Cinder wird diesmal mehr als nur ihren Schuh verlieren.

Niemalswelt

Auch das Buch ist bereits gelesen. Ich weiß nur noch, dass es mir nicht wirklich gefallen hat. Es hat mich unterhalten, aber mehr eben auch nicht.

Fünf Jugendliche, Freunde, die sich seit dem ungeklärten Tod von Jim ein Jahr nicht gesehen haben, machen einen Ausflug zu einem Wochenendhaus an der Küste. Nachts entgehen sie nur knapp einem Autounfall, denken sie zumindest. Denn kurz darauf klopft ein Fremder an ihre Tür, der ihnen verkündet, dass es diesen Autounfall wirklich gab und das nur einer von ihnen überlebt hat, gemeinsam müssen sie entscheiden, wer von ihnen das ist. Sie sind in einer Zeitschleife gefangen, erleben immer wieder die letzten elf Stunden, bis sie sich entschieden haben.

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